Washington die 2.
So, hier nun also die versprochene Fortsetzung von unserem Trip nach Washington. Das erste Ziel am Montag morgen nach verlassen des Hotels, war ein Starbucks Laden um eine Kleinigkeit zu essen und vor allem brauchte mein Körper Kaffee. Nachdem die Grundvoraussetzungen für einen guten Tag geschaffen waren ging es dann zu Fuß weiter nach Georgetown. Dies ist der wohl älteste Teil von Washington und meiner Meinung nach auch der schönste. Die Häuser hier sind schön und auch sehr gepflegt. Zu meinem Leidwesen gab es dort auch einen Abercrombie Laden, ich wollte je eigentlich gar nicht rein, aber die Nicki wollte nur schauen gehen und dann bin ich halt mitgegangen. Sie hat auch wirklich nur geschaut und ich bin wieder mit einem neuem Kleidungsstück raus. Nach dem wir Georgetown soweit abgeklappert hatten stellte sich die Frage was man nun mit dem restlichen Tag anfangen sollte. Wir entschlossen uns dann noch schnell einen weiteren Bundesstaat zu besuchen, Virginia. Das ist hier ja auch nicht so schwer, in New York fährt man über den Hudson River und ist in New Jersey und in Washington überquert man den Potomac und befindet sich in Virginia. Dort ging es dann weiter zum Iwo Jima Memorial, diese angeblich größte Bronzestatue der Welt, erinnert an die Schlacht im Pazifik während des 2. Weltkrieges. Auf dem Sockel sind die Daten aller Kriege eingetragen an denen die USA je beteiligt waren. Die zwei jüngsten Kriege sind aber noch nicht eingemeißelt worden, aber die sind ja auch noch nicht zu Ende. Direkt dahinter befindet sich der Arlington National Friedhof, der 2. größte Veteranen Friedhof in den USA, hier sind ca. 260.000 Soldaten und Veteranen begraben, die seit dem Unabhängigkeitskrieg gestorben sind. Das wandeln über diese Gedenkstätte stimmt einen durch aus Nachdenklich. Als wir das Grab der Unbekannten Soldaten erreichten fand dort gerade der Wachwechsel statt. Natürlich sind wir auch am Grab von JFK vorbei um uns das mal anzuschauen wenn man schon da ist. Zurück ging es dann wieder über den Potomac zum Jefferson Memorial und wieder in Richtung Hotel. Wir sind an diesem Tag auch wieder ca. 5-6 std gelaufen und meine Füße waren froh als ich mich kurz auf dem Bett hingelegt und ausgeruht habe. Zum Abendessen sind wir in eine Taverne gleich um die Ecke, wo wir ein sehr gutes 3 Gänge Menü genossen haben.
Am nächsten morgen weckte uns dann die Putzfrau, als sie um halb 9 die Tür öffnete und fragte ob sie das Zimmer schon reinigen könne. Grrrr. Sie ging dann aber wieder sehr schnell nach einem mehr oder weniger freundlichem Rausschmiss. Vor unserer Rückfahrt nach NY wollten wir uns dann noch das Spy Museum anschauen, entschieden uns aber dann dagegen als wir den Eintrittspreis von 20 $ pro Person gesehen hatten. Sind dann noch durch Chinatown gelaufen was aber recht schnell ging, Chinatown hat in DC nur eine Straße. Nach einem guten indischen Mittagessen ging es dann noch in ein paar Geschäfte und um 4 Uhr Nachmittags fuhr dann auch schon unser Bus zurück nach NY.
Washington hat mir persönlich am besten gefallen von allem was ich bisher hier gesehen habe. DC hat zwar leider eine sehr hohe Zahl von Obdachlosen und eine sehr hohe Kriminalität, ist aber auch eine sehr schöne Stadt. Man darf glaube ich Nachts nur nicht durch die falschen Straßen gehen.
Am nächsten morgen weckte uns dann die Putzfrau, als sie um halb 9 die Tür öffnete und fragte ob sie das Zimmer schon reinigen könne. Grrrr. Sie ging dann aber wieder sehr schnell nach einem mehr oder weniger freundlichem Rausschmiss. Vor unserer Rückfahrt nach NY wollten wir uns dann noch das Spy Museum anschauen, entschieden uns aber dann dagegen als wir den Eintrittspreis von 20 $ pro Person gesehen hatten. Sind dann noch durch Chinatown gelaufen was aber recht schnell ging, Chinatown hat in DC nur eine Straße. Nach einem guten indischen Mittagessen ging es dann noch in ein paar Geschäfte und um 4 Uhr Nachmittags fuhr dann auch schon unser Bus zurück nach NY.
Washington hat mir persönlich am besten gefallen von allem was ich bisher hier gesehen habe. DC hat zwar leider eine sehr hohe Zahl von Obdachlosen und eine sehr hohe Kriminalität, ist aber auch eine sehr schöne Stadt. Man darf glaube ich Nachts nur nicht durch die falschen Straßen gehen.
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