Mal wieder was neues
Hi, nachdem ich nun fast 2 Wochen etwas schreib faul war, es gab aber auch nicht zu berichten, bringe ich euch nun mal wieder auf den neuesten Stand.
Nach meinem Ausflug nach South Bend folgte eine Arbeitsintensive Woche, die mit einem kurzen 60 Std Wochenenddienst endete. Letzten Donnerstag hatten wir dann die Ehre, das die Music School of Mann, eine der zwei große Musikakademien hier in New York, bei uns im Haus ein Konzert gegeben hat. Geboten wurden Beethoven, Schuhmann und Mendelssohn, vorgetragen von Schülern der Akademie. Im Anschluss gab es dann noch einen kleinen Empfang unten in der Lobby. Bei einem Glas Wein viel dann auch die spontane Entscheidung noch in einen Nightclub mit Stand up Comedy Programm zu gehen. Die Comedians waren auch recht gut, mit Ausnahme des letzten der eigentlich nur noch anstrengend war. Und bei 12 $ für ein Coroner macht Bier trinken auch nicht mehr soviel Spaß.
Am Freitag Abend ist dann auch meine Freundin wieder hier eingetroffen um mir ein bisschen Gesellschaft zu leisten. Die Schüler heutzutage haben einfach zu viel Zeit. :) Samstag morgen gings dann auch schon wieder los in Richtung Washington. Als Reisemittel wurde diesmal eine typisch Amerikanische fortbewegungsweise gewählt, der Bus. Nach 4 Std Fahrt sind waren wir auch schon in Amerikas Hauptstadt und nur noch wenige Taximinuten von unserem Hotel entfernt. Nach dem Einchecken ging's auch gleich los mit Sightseeing von unserem Hotel weg einfach mal in Richtung der Mall. Der erste Stop war das Weiße Haus, dass so aus der nähe betrachtet ganz schön winzig ist. Der weitere Abendspaziergang führte uns dann über die grün Anlage zum Washington Monument. Dieser 170m hohe Obelisk spiegelt ein bischen den Hang, der Amerikaner, zu monströsen Bauten wieder. Man muss auch bedenken, das er bei seiner Fertigstellung 1885, das höchste Bauwerk der Welt war. Vom Obelisken ging es dann weiter auf der Mall in Richtung Westen zum Jefferson Memorial. Der Weg dorthin führt vorbei am WW II Memorial, das direkt vor dem Refection Pool liegt. Auf dieser Wiese links und rechts des Pools, vor den Stufen zum Memorial standen tausende um gegen Vietnam zu protestieren oder Martin Luther King bei einer seiner Rede "I have a dream" zu zuhören. In der Abend Sonne konnte man sehr schön den sich im Pool spiegelden Obelisken sehen. Links vom Memorial befindet sich das Korean War Memorial, das sind Überlebens große Statuen eines Schützenzuges auf Patrouille. Daneben befindet sich eine lange Wand aus schwarzem Granit in die, die Szenen aus dem Krieg eingraviert sind. Zum Schluss gings dann noch zu einem der wohl berühmtesten, aber auch bedrückensten Denkmäler in der Stadt, dem Vietnam Memorial. Auf dieser 75m lange Mauer, ebenfalls aus schwarzem Granit, sind die Namen aller fast 60.000 Soldaten zu finden die in diesem Krieg gestorben sind. Nach dieser Tour über den großteil der wichtigen Denkmäler der Stadt ging es dann auf der Mall ein Stück zurück Richtung weißem Haus und dann durch die Straßen auf der Suche nach einem Restaurant. Wenn man denkt das kann ja in Washington nicht so schwer sein, der irrt gewaltig. Die Suche dauerte fast 30min bis wir überhaupt wieder in eine etwas belebtere Straße gekommen sind, dann war aber zum Glück recht schnell ein guter Thai gefunden. Durch den Wind und die eh schon recht kühlen Temperaturen waren wir auch etwas durchgefroren. Nach einem guten Essen ging es dann auch wieder zurück zum Hotel um sich mit einer warmen Dusche richtig aufzuwärmen.
Sonntag wurde dann erstmal ausgeschlafen, zumindest ein bisschen. Nachdem ich dann auch aufgeweckt worden war, sind wir zum Museum of Natural Historie los marschiert. Allerdings nicht mit Sonne wie am vor Tag, sondern leichtem Schneeregen. Der große Vorteil an Washington ist ganz klar, das fast alle großen Museen keinen Eintritt kosten. Wir sind dann erstmal 4 std durch fast alle Abteilungen des Museums geschlendert. Neben einer großen Ausstellung über das Meer und seine Bewohner, sowie sehr vielen Fossilien und Skeletten aus der Urzeit, gibt es auch eine große Abteilung über Insekten. Hier findet man zwischen all den großen und kleinen Krabbeltierchen auch einige sehr schöne Spinnen Exemplare, sehr zur Freunde von Nicki. Nach diesem Bildungschock brauchten wir erstmal was zum essen um uns für die nächste Tour zu stärken. Diese führte uns ins Air and Space Museum. Ein absolutes Muss für jeden Luft- und Raumfahrt begeisterten, der mal nach Washington kommt. In der einen Hälfte findet man viele Zivile und Militärische Flugzeuge, unter anderem die Original "Spirit of St. Louise", mit der Charles Lindberg 1927 in 33 Std als erster Mensch Non-Stop von New York nach Paris flog. In der anderen Hälfte befinden sich viele seltene Exponate aus der Raumfahrt. Darunter einige Original Weltraumkapseln, ein Model des Hubble Weltraum Teleskops oder der Kapsel mit der erstmal erfolgreich auf dem Mond gelandet wurde. Etwas weiter draußen am Dullas Airport liegt das neuere Steven F. Udvar-Hazy Center mit noch vielen weiteren Exponaten. Des ist dann noch was für meinen nächsten Trip in die Hauptstadt. Zum Abschluss des Tages gings dann noch zum Kapitol, dass allerdings nur noch von außen zu besichtigen war. Sehr zur Freude meiner Füße die nach diesen 2 Marathon Tagen überhaupt keine Lust mehr hatten noch weiter als bis zum Hotel zu laufen.
So muss noch meinen Rundgang machen und dann gehts ab ins Bett, Washington die 2. folgt dann in kürze. Bis denn.
Nach meinem Ausflug nach South Bend folgte eine Arbeitsintensive Woche, die mit einem kurzen 60 Std Wochenenddienst endete. Letzten Donnerstag hatten wir dann die Ehre, das die Music School of Mann, eine der zwei große Musikakademien hier in New York, bei uns im Haus ein Konzert gegeben hat. Geboten wurden Beethoven, Schuhmann und Mendelssohn, vorgetragen von Schülern der Akademie. Im Anschluss gab es dann noch einen kleinen Empfang unten in der Lobby. Bei einem Glas Wein viel dann auch die spontane Entscheidung noch in einen Nightclub mit Stand up Comedy Programm zu gehen. Die Comedians waren auch recht gut, mit Ausnahme des letzten der eigentlich nur noch anstrengend war. Und bei 12 $ für ein Coroner macht Bier trinken auch nicht mehr soviel Spaß.
Am Freitag Abend ist dann auch meine Freundin wieder hier eingetroffen um mir ein bisschen Gesellschaft zu leisten. Die Schüler heutzutage haben einfach zu viel Zeit. :) Samstag morgen gings dann auch schon wieder los in Richtung Washington. Als Reisemittel wurde diesmal eine typisch Amerikanische fortbewegungsweise gewählt, der Bus. Nach 4 Std Fahrt sind waren wir auch schon in Amerikas Hauptstadt und nur noch wenige Taximinuten von unserem Hotel entfernt. Nach dem Einchecken ging's auch gleich los mit Sightseeing von unserem Hotel weg einfach mal in Richtung der Mall. Der erste Stop war das Weiße Haus, dass so aus der nähe betrachtet ganz schön winzig ist. Der weitere Abendspaziergang führte uns dann über die grün Anlage zum Washington Monument. Dieser 170m hohe Obelisk spiegelt ein bischen den Hang, der Amerikaner, zu monströsen Bauten wieder. Man muss auch bedenken, das er bei seiner Fertigstellung 1885, das höchste Bauwerk der Welt war. Vom Obelisken ging es dann weiter auf der Mall in Richtung Westen zum Jefferson Memorial. Der Weg dorthin führt vorbei am WW II Memorial, das direkt vor dem Refection Pool liegt. Auf dieser Wiese links und rechts des Pools, vor den Stufen zum Memorial standen tausende um gegen Vietnam zu protestieren oder Martin Luther King bei einer seiner Rede "I have a dream" zu zuhören. In der Abend Sonne konnte man sehr schön den sich im Pool spiegelden Obelisken sehen. Links vom Memorial befindet sich das Korean War Memorial, das sind Überlebens große Statuen eines Schützenzuges auf Patrouille. Daneben befindet sich eine lange Wand aus schwarzem Granit in die, die Szenen aus dem Krieg eingraviert sind. Zum Schluss gings dann noch zu einem der wohl berühmtesten, aber auch bedrückensten Denkmäler in der Stadt, dem Vietnam Memorial. Auf dieser 75m lange Mauer, ebenfalls aus schwarzem Granit, sind die Namen aller fast 60.000 Soldaten zu finden die in diesem Krieg gestorben sind. Nach dieser Tour über den großteil der wichtigen Denkmäler der Stadt ging es dann auf der Mall ein Stück zurück Richtung weißem Haus und dann durch die Straßen auf der Suche nach einem Restaurant. Wenn man denkt das kann ja in Washington nicht so schwer sein, der irrt gewaltig. Die Suche dauerte fast 30min bis wir überhaupt wieder in eine etwas belebtere Straße gekommen sind, dann war aber zum Glück recht schnell ein guter Thai gefunden. Durch den Wind und die eh schon recht kühlen Temperaturen waren wir auch etwas durchgefroren. Nach einem guten Essen ging es dann auch wieder zurück zum Hotel um sich mit einer warmen Dusche richtig aufzuwärmen.
Sonntag wurde dann erstmal ausgeschlafen, zumindest ein bisschen. Nachdem ich dann auch aufgeweckt worden war, sind wir zum Museum of Natural Historie los marschiert. Allerdings nicht mit Sonne wie am vor Tag, sondern leichtem Schneeregen. Der große Vorteil an Washington ist ganz klar, das fast alle großen Museen keinen Eintritt kosten. Wir sind dann erstmal 4 std durch fast alle Abteilungen des Museums geschlendert. Neben einer großen Ausstellung über das Meer und seine Bewohner, sowie sehr vielen Fossilien und Skeletten aus der Urzeit, gibt es auch eine große Abteilung über Insekten. Hier findet man zwischen all den großen und kleinen Krabbeltierchen auch einige sehr schöne Spinnen Exemplare, sehr zur Freunde von Nicki. Nach diesem Bildungschock brauchten wir erstmal was zum essen um uns für die nächste Tour zu stärken. Diese führte uns ins Air and Space Museum. Ein absolutes Muss für jeden Luft- und Raumfahrt begeisterten, der mal nach Washington kommt. In der einen Hälfte findet man viele Zivile und Militärische Flugzeuge, unter anderem die Original "Spirit of St. Louise", mit der Charles Lindberg 1927 in 33 Std als erster Mensch Non-Stop von New York nach Paris flog. In der anderen Hälfte befinden sich viele seltene Exponate aus der Raumfahrt. Darunter einige Original Weltraumkapseln, ein Model des Hubble Weltraum Teleskops oder der Kapsel mit der erstmal erfolgreich auf dem Mond gelandet wurde. Etwas weiter draußen am Dullas Airport liegt das neuere Steven F. Udvar-Hazy Center mit noch vielen weiteren Exponaten. Des ist dann noch was für meinen nächsten Trip in die Hauptstadt. Zum Abschluss des Tages gings dann noch zum Kapitol, dass allerdings nur noch von außen zu besichtigen war. Sehr zur Freude meiner Füße die nach diesen 2 Marathon Tagen überhaupt keine Lust mehr hatten noch weiter als bis zum Hotel zu laufen.
So muss noch meinen Rundgang machen und dann gehts ab ins Bett, Washington die 2. folgt dann in kürze. Bis denn.
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