Tour durch Manhatten
Hi, heute war ein sehr anstzrengender Tag. Nachdem meine Freundin die Zeitumstellung noch nicht so ganz geschafft hat, wurde ich heute morgen schon um 8 Uhr geweckt und das an meinem freien Tag. Was macht man nicht alles für die Frauen. Dann gings auch gleich schon los in die Stadt, auf Entdeckungstour. Natürlich mit einem halt bei meinem Starbucks um die Ecke. Gestern Abend hatten wir noch einen kleinen Vorstoß zum Rockefeller Center gewagt, allerdings wurde man dort mal wieder totgetreten. Heute morgen allerdings war es dort relativ ruhig, mit Ausnahme der ca. 60 Schlittschuhläufer die sich schon auf der Eisfläche rum getummelt haben. Aber man konnte sich frei bewegen und hat sogar was gesehen.
Anschließend gings dann weiter in Richtung Broadway und auf diesem dann zum Times Square. Bei Macy´s an der 42. St gab dann den ersten Stopp, um sich dieses Amerikanische Einkaufsparadies anzuschauen. Hätte auch fast was gekauft, konnte mich allerdings nicht so richtig entscheiden und hab des ganze daher verschoben. Dann sind wir weiter den Broadway runter gelaufen nach Downtown. Je weiter man runter kommt, desto schöner wird NYC aus meiner Sicht. So ab der 25. St werden die Häuser immer niedriger und es kommt endlich etwas mehr Licht in diese Stadt. Wir hatten uns vorgenommen bis zum Ground Zero zu laufen und anschließend wieder ein Stück auf der Ostseite von Manhatten zurück bis nach Chinatown. Auf der Karte sah das alles auch nicht so weitläufig aus, aber aus unserem gemütlichen Spaziergang wurde dann doch ein 6 Stündiger Marathon.
Ground Zero fand ich jetzt weniger bedrückend als ich dachte, es ist halt einfach eine unheimlich große Baugrube um die tausende von Menschen rumlaufen. Im Anschluss gings dann durch den Financial District auf die Ostseite von Manhatten zur South Street. Am Seaport Museum gabs dann erstmal eine Erholungspause mit Sonnen. Von der Dachterrasse im 3. Stock hat man einen Wunderbaren Blick zur Brooklyn und Manhatten Bridge, ebenso wie auf Govenors Island.
Nachdem sich unsere Füße wieder erholt hatten, gings weiter nach Chinatown. Man könnte wirklich meinen, dass man in einer anderen Stadt sei. Da sich das Wunderbare Straßen System leider nicht soweit nach Downtown erstreckt, war es doch ein bisschen schwieriger sich dort zurecht zu finden. Aber letzt endlich haben wir dann doch noch unser Ziel, die Canal Street gefunden. Hier sind die meisten Geschäfte, zumindest die für die ganzen Touristen.
Von dort ging es dann mit der Subway zurück. Im Vergleich zu einem Deutschen Nahverkehrsnetz ist die New Yorker U-Bahn nicht schlecht, allerdings sehr unübersichtlich. Es gibt die Local Züge, die an jeder Station halten und dann noch die Express Züge, die nur an größeren Stationen halten. Ist ja vom Prinzip her sehr gut, nur weis man immer nicht um was für einen Zug es sich handelt der gerade kommt. Da fährt man auch schon mal ein paar Stationen weiter als geplant und muss dann mit dem Localtrain wieder zurück fahren. Das Zahlungssystem wieder rum ist sehr einfach, um in den Untergrund zukommen muss man sich eine einfache Fahrt für 2 $ oder eine wiederaufladbare Metro Card holen. Bei der Metro Card bekommt man immer einen kleinen Bonus, abhängig von der Anzahl der gekauften Fahrten. Die Karte wird dann durch einen Automaten gezogen und die 2 $ werden vom Guthaben abgezogen. Ist man einmal im Untergrund, kann man sich dort solange aufhalten und mit den verschiedenen U-Bahnen fahren wie man will.
Fazit, für Strecken die weiter sind als 15 Blocks durchaus rentabel wenn die Verbindung passt. Auf Kurzstrecke alerdings nicht umbedingt zu empfehlen, da zu teuer und man zu Fuß doch meist schneller ist.
So das wars für heute, morgen gibt´s dann wieder eine neue Ausgabe von Manhatten Tours.
Anschließend gings dann weiter in Richtung Broadway und auf diesem dann zum Times Square. Bei Macy´s an der 42. St gab dann den ersten Stopp, um sich dieses Amerikanische Einkaufsparadies anzuschauen. Hätte auch fast was gekauft, konnte mich allerdings nicht so richtig entscheiden und hab des ganze daher verschoben. Dann sind wir weiter den Broadway runter gelaufen nach Downtown. Je weiter man runter kommt, desto schöner wird NYC aus meiner Sicht. So ab der 25. St werden die Häuser immer niedriger und es kommt endlich etwas mehr Licht in diese Stadt. Wir hatten uns vorgenommen bis zum Ground Zero zu laufen und anschließend wieder ein Stück auf der Ostseite von Manhatten zurück bis nach Chinatown. Auf der Karte sah das alles auch nicht so weitläufig aus, aber aus unserem gemütlichen Spaziergang wurde dann doch ein 6 Stündiger Marathon.
Ground Zero fand ich jetzt weniger bedrückend als ich dachte, es ist halt einfach eine unheimlich große Baugrube um die tausende von Menschen rumlaufen. Im Anschluss gings dann durch den Financial District auf die Ostseite von Manhatten zur South Street. Am Seaport Museum gabs dann erstmal eine Erholungspause mit Sonnen. Von der Dachterrasse im 3. Stock hat man einen Wunderbaren Blick zur Brooklyn und Manhatten Bridge, ebenso wie auf Govenors Island.
Nachdem sich unsere Füße wieder erholt hatten, gings weiter nach Chinatown. Man könnte wirklich meinen, dass man in einer anderen Stadt sei. Da sich das Wunderbare Straßen System leider nicht soweit nach Downtown erstreckt, war es doch ein bisschen schwieriger sich dort zurecht zu finden. Aber letzt endlich haben wir dann doch noch unser Ziel, die Canal Street gefunden. Hier sind die meisten Geschäfte, zumindest die für die ganzen Touristen.
Von dort ging es dann mit der Subway zurück. Im Vergleich zu einem Deutschen Nahverkehrsnetz ist die New Yorker U-Bahn nicht schlecht, allerdings sehr unübersichtlich. Es gibt die Local Züge, die an jeder Station halten und dann noch die Express Züge, die nur an größeren Stationen halten. Ist ja vom Prinzip her sehr gut, nur weis man immer nicht um was für einen Zug es sich handelt der gerade kommt. Da fährt man auch schon mal ein paar Stationen weiter als geplant und muss dann mit dem Localtrain wieder zurück fahren. Das Zahlungssystem wieder rum ist sehr einfach, um in den Untergrund zukommen muss man sich eine einfache Fahrt für 2 $ oder eine wiederaufladbare Metro Card holen. Bei der Metro Card bekommt man immer einen kleinen Bonus, abhängig von der Anzahl der gekauften Fahrten. Die Karte wird dann durch einen Automaten gezogen und die 2 $ werden vom Guthaben abgezogen. Ist man einmal im Untergrund, kann man sich dort solange aufhalten und mit den verschiedenen U-Bahnen fahren wie man will.
Fazit, für Strecken die weiter sind als 15 Blocks durchaus rentabel wenn die Verbindung passt. Auf Kurzstrecke alerdings nicht umbedingt zu empfehlen, da zu teuer und man zu Fuß doch meist schneller ist.
So das wars für heute, morgen gibt´s dann wieder eine neue Ausgabe von Manhatten Tours.
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